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Umkehrosmoseanlagen

Umkehrosmoseanlagen für Gastronomie und Großküche

Wasser ist in professionellen Küchen ständig im Einsatz, vom Spülprozess bis zur Versorgung wasserführender Geräte. Enthält das Versorgungswasser viele gelöste Mineralstoffe und Salze, können je nach Anwendung Ablagerungen oder sichtbare Rückstände eine Rolle spielen. Umkehrosmoseanlagen bereiten das Wasser gezielt auf und können dadurch Bestandteil eines professionellen Wasseraufbereitungskonzepts sein.
Besonders interessant ist Umkehrosmose dort, wo die Zusammensetzung des Wassers direkten Einfluss auf das Arbeitsergebnis oder die beanspruchte Küchentechnik hat. Für die Auswahl zählen deshalb nicht allein Bauform und Anschaffungspreis. Wasserqualität, benötigte Aufbereitungsleistung, angeschlossene Geräte, Betriebsdruck, Anschlussbedingungen und Wartungsanforderungen sollten gemeinsam betrachtet werden.

Wie funktioniert eine Umkehrosmoseanlage?

Bei der Umkehrosmose wird Wasser mithilfe einer Membran aufbereitet. Das Verfahren dient dazu, gelöste Wasserbestandteile deutlich zu reduzieren und ein entsprechend aufbereitetes Wasser für nachgelagerte Anwendungen bereitzustellen.
Für den gewerblichen Einsatz ist dabei vor allem relevant, welche Wasserqualität vor der Anlage vorhanden ist und welche Qualität beziehungsweise Leistung für das angeschlossene Gerät benötigt wird.
Die Umkehrosmoseanlage sollte daher nicht isoliert ausgewählt werden. Sinnvoll ist die Betrachtung der gesamten Prozesskette:
Eingangswasser → Wasseraufbereitung → benötigte Wassermenge → angeschlossenes Gerät → Betriebsablauf

Welche Umkehrosmoseanlage passt zu welcher Anwendung?

Bei der Auswahl sollte zuerst geklärt werden, welches Gerät mit aufbereitetem Wasser versorgt werden soll.
Ausführung der UmkehrosmoseanlageTypischer EinsatzbereichWichtige Auswahlkriterien
Kompakte Umkehrosmoseanlage für EinzelgeräteVersorgung eines einzelnen dafür geeigneten wasserführenden GerätsWasserbedarf, Anlagenleistung, Abmessungen, Anschlüsse und Wartungszugang
Umkehrosmoseanlage für gewerbliche SpültechnikWasseraufbereitung für entsprechend geeignete Geschirr- oder Gläserspültechnikbenötigte Wassermenge, Anforderungen der Spülmaschine, Anschlussbedingungen und Wasserqualität
Umkehrosmoseanlage für GetränketechnikAufbereitung des Wassers für entsprechend geeignete Getränke- oder HeißgetränketechnikWasserbedarf, Anforderungen des angeschlossenen Geräts, Aufbereitungsleistung und Wartung
Umkehrosmoseanlage für mehrere VerbraucherVersorgung mehrerer dafür vorgesehener Geräte oder VerbrauchsstellenGesamtwasserbedarf, Auslegung der Anlage, Leitungsführung, Druckverhältnisse und Anschlussmöglichkeiten
Platzsparende UmkehrosmoseanlageEinbau in Arbeitsbereichen mit begrenztem InstallationsraumGeräteabmessungen, Wartungszugang, Anschlüsse, Umgebung und benötigte Leistung
Die konkrete Eignung einer Anlage für einen bestimmten Verbraucher muss anhand der technischen Angaben beider Systeme geprüft werden.

Umkehrosmose für gewerbliche Spülmaschinen

Ein besonders relevanter Einsatzbereich ist die professionelle Spültechnik. Hier beeinflusst die Zusammensetzung des verwendeten Wassers das Spülergebnis und mögliche mineralische Rückstände.
Beim Einsatz einer Umkehrosmoseanlage vor einer Gewerbespülmaschine sollten mehrere Komponenten aufeinander abgestimmt sein:
  • vorhandene Wasserqualität
  • Anforderungen der Spülmaschine
  • Wasserbedarf
  • Leistung der Osmoseanlage
  • vorhandener Wasserdruck
  • Anschlüsse
  • verfügbare Installationsfläche
  • Wartungsmöglichkeiten
Damit wird die Osmoseanlage Teil des gesamten Spülsystems und sollte entsprechend dimensioniert werden.

Wasserflecken und mineralische Rückstände reduzieren

Mineralische Wasserbestandteile können insbesondere dann relevant werden, wenn gespültes Geschirr, Besteck oder Gläser anschließend sichtbar präsentiert werden.
Durch die Umkehrosmose wird die Konzentration gelöster Wasserbestandteile reduziert. Für Spülprozesse kann dies deshalb interessant sein, wenn die Wasserqualität das Trocknungs- beziehungsweise Spülergebnis beeinträchtigt.
Die tatsächlich erreichbare Wasserqualität hängt jedoch von Anlage, Eingangswasser und Betrieb ab. Aussagen wie „vollständig mineralfreies Wasser“ oder „garantiert fleckenfreie Gläser“ sollten deshalb nicht pauschal auf jede Anlage übertragen werden.

Umkehrosmose für Gläserspüler

Bei Gläsern fallen sichtbare Wasser- und Mineralrückstände besonders schnell auf. Deshalb kann eine entsprechende Wasseraufbereitung für professionelle Gläserspültechnik relevant sein.
Bei der Planung sollte die Osmoseanlage hinsichtlich ihrer Leistung zum Wasserbedarf des angeschlossenen Spülgeräts passen.
Zu prüfen sind insbesondere:
Wasserbedarf der Spülmaschine → erforderliche Aufbereitungsleistung → vorhandene Wasserbedingungen → Anschlüsse → verfügbarer Einbauplatz
Die Vorgaben der jeweiligen Spülmaschine und der Osmoseanlage bleiben dabei maßgeblich.

Umkehrosmose und Kaffeemaschinen

Auch bei professioneller Getränketechnik kann die Wasserbeschaffenheit eine wichtige Rolle spielen.
Soll eine Umkehrosmoseanlage für eine Kaffeemaschine oder ein anderes Getränkesystem eingesetzt werden, muss zunächst geprüft werden, welche Wasserqualität der Gerätehersteller verlangt. Eine möglichst starke Reduktion sämtlicher Mineralstoffe ist nicht automatisch für jede Getränkeanwendung die richtige Lösung.
Entscheidend ist deshalb die Abstimmung der Wasseraufbereitung auf die technischen Anforderungen des angeschlossenen Geräts.

Umkehrosmose für Kombidämpfer und Dampfgeräte

Kombidämpfer und andere wasserführende Gargeräte arbeiten je nach Bauart mit Wasser beziehungsweise Dampf. Auch hier sollte die erforderliche Wasserqualität den technischen Vorgaben des jeweiligen Geräts entnommen werden.
Vor einer Kombination mit einer Umkehrosmoseanlage sind insbesondere zu prüfen:
  • Anforderungen an die Wasserqualität
  • benötigte Wassermenge
  • zulässige Anschlussbedingungen
  • notwendiger Wasserdruck
  • erforderliche Aufbereitungsleistung
  • gegebenenfalls zusätzliche Anforderungen des Geräteherstellers
Nicht jeder Kombidämpfer benötigt dieselbe Form der Wasseraufbereitung.

Anlagenleistung richtig dimensionieren

Eine der wichtigsten Fragen lautet: Wie viel aufbereitetes Wasser wird tatsächlich benötigt?
Die benötigte Anlagenleistung ergibt sich aus dem jeweiligen Verbraucher beziehungsweise aus mehreren Verbrauchsstellen, wenn eine Anlage mehrere Geräte versorgen soll.
Für die Planung empfiehlt sich folgende Reihenfolge:
  1. angeschlossene Geräte bestimmen,
  2. jeweiligen Wasserbedarf erfassen,
  3. mögliche gleichzeitige Nutzung berücksichtigen,
  4. Anforderungen an die Wasserqualität prüfen,
  5. technische Leistung geeigneter Anlagen vergleichen,
  6. Anschluss- und Installationsbedingungen kontrollieren.
Eine größere Anlage ist nicht automatisch die wirtschaftlichere Lösung. Entscheidend ist eine Dimensionierung, die zum tatsächlichen Wasserbedarf passt.

Eingangswasser vor der Auswahl berücksichtigen

Die Umkehrosmoseanlage verarbeitet das vorhandene Versorgungswasser. Deshalb sollte dessen Beschaffenheit bei der Planung berücksichtigt werden.
Welche Eingangswerte für die konkrete Anlage zulässig sind und ob zusätzliche Aufbereitungsstufen benötigt werden, ist modellabhängig.
Vor dem Kauf sollten deshalb die technischen Anforderungen des Herstellers mit der vorhandenen Wassersituation am Aufstellort abgeglichen werden.
Das ist besonders wichtig, wenn eine bestehende Wasseraufbereitung erweitert oder ersetzt werden soll.

Filter und Vorbehandlung

Je nach Anlage können neben der eigentlichen Membran weitere Komponenten zur Wasseraufbereitung vorgesehen sein.
Ob eine Vorfilterung benötigt wird, welche Filter eingesetzt werden und in welchen Abständen Komponenten gewechselt werden müssen, lässt sich nicht allgemeingültig festlegen.
Für die Kaufentscheidung sind deshalb besonders relevant:
  • Aufbau der konkreten Anlage
  • Anforderungen an das Eingangswasser
  • vorgesehene Filterelemente
  • Wechsel- und Wartungsvorgaben
  • Zugänglichkeit der Verbrauchskomponenten
Dadurch lassen sich nicht nur Anschaffung, sondern auch laufender Pflege- und Wartungsaufwand besser beurteilen.

Anforderungen an Druck und Wasseranschluss

Umkehrosmoseanlagen müssen in die vorhandene Wasserinstallation integriert werden. Deshalb gehören die Anschlussbedingungen zu den zentralen technischen Kaufkriterien.
Prüfen Sie insbesondere:
  • Wasseranschluss
  • erforderlichen beziehungsweise zulässigen Eingangsdruck
  • Ablauf beziehungsweise die vom Hersteller vorgesehene Wasserführung
  • elektrische Anforderungen, sofern vorhanden
  • verfügbare Installationsfläche
  • Anschluss an den vorgesehenen Verbraucher
Die konkreten Werte sind immer den technischen Daten der jeweiligen Anlage zu entnehmen.

Platzbedarf und Wartungszugang einplanen

Eine Anlage, die rechnerisch in einen Unterschrank oder Technikbereich passt, muss dort noch nicht sinnvoll installiert werden können.
Berücksichtigt werden sollte zusätzlich der notwendige Raum für:
  • Anschlüsse
  • Leitungen
  • Filterwechsel
  • Zugang zur Membran beziehungsweise zu Wartungskomponenten
  • Bedien- und Kontrollelemente
  • vom Hersteller vorgegebene Abstände
Gerade bei kompakten Gastro-Arbeitsbereichen sollte der Wartungszugang nicht zugunsten eines möglichst kleinen Einbauraums vernachlässigt werden.

Umkehrosmoseanlagen in Hotels

In Hotels können unterschiedliche wasserführende Bereiche zusammentreffen. Dazu gehören je nach Betrieb beispielsweise Küchen-, Spül- und Getränketechnik sowie Frühstücks- und Bankettbereiche. Die Hotellerie verbindet dabei häufig unterschiedliche Produktions- und Ausgabeprozesse.
Bei der Wasseraufbereitung sollte deshalb zunächst geklärt werden, ob eine Anlage einen einzelnen Verbraucher oder mehrere technische Bereiche versorgen soll.
Insbesondere bei mehreren Verbrauchern muss die Gesamtleistung entsprechend geplant werden.

Umkehrosmose in Kantinen und Großküchen

In Gemeinschaftsverpflegung und Großküchen sind Kapazität, Hygiene, Standardisierung und Wirtschaftlichkeit wichtige Anforderungen an technische Systeme.
Bei Umkehrosmoseanlagen bedeutet das vor allem, Spitzenbedarf und tatsächlich angeschlossene Geräte bereits bei der Dimensionierung zu berücksichtigen.
Eine Anlage für eine einzelne Maschine unterscheidet sich in ihrer Aufgabenstellung deutlich von einer Lösung, die mehrere Verbrauchsstellen versorgen soll.

Wartung von Umkehrosmoseanlagen

Membran und Filterkomponenten arbeiten nicht wartungsfrei. Welche Wartungsarbeiten und Wechselintervalle erforderlich sind, hängt jedoch vom konkreten System und den Betriebsbedingungen ab.
Für den professionellen Einkauf sollte deshalb bereits vor der Bestellung geklärt werden:
  • Welche Verbrauchsteile besitzt die Anlage?
  • Welche Wartung schreibt der Hersteller vor?
  • Wie sind Filter und andere Komponenten zugänglich?
  • Welche Kontrolle der Wasserqualität ist vorgesehen?
  • Welche Betriebsbedingungen müssen eingehalten werden?
Der laufende Wartungsbedarf gehört damit ebenso zur Kaufentscheidung wie Anschaffungspreis und Anlagenleistung.

Betriebskosten ganzheitlich betrachten

Bei professioneller Wasseraufbereitung entstehen nicht nur Anschaffungskosten.
Für eine wirtschaftliche Betrachtung können je nach Anlage relevant sein:
  • Verbrauchs- beziehungsweise Filterkomponenten
  • Wartungsaufwand
  • Wasserverbrauch
  • Energiebedarf, sofern für die jeweilige Anlage relevant
  • Installationsaufwand
  • erforderliche Kontrollen
  • mögliche Auswirkungen auf angeschlossene Geräte
Welche dieser Faktoren tatsächlich anfallen, richtet sich nach System und Nutzung.
Beim Vergleich verschiedener Umkehrosmoseanlagen sollte deshalb nicht ausschließlich der Kaufpreis betrachtet werden.

Umkehrosmose oder andere Wasseraufbereitung?

Umkehrosmose ist eine Möglichkeit der Wasseraufbereitung, aber nicht automatisch für jede Anwendung die passende Lösung.
Ausgangspunkt sollte immer die Anforderung des angeschlossenen Geräts sein:
Welche Wasserqualität liegt vor? → Welche Wasserqualität verlangt das Gerät? → Welche Aufbereitung ist dafür erforderlich?
So lässt sich vermeiden, dass eine Anlage nur aufgrund allgemeiner Begriffe wie „Kalkschutz“ oder „reines Wasser“ ausgewählt wird.

Kaufcheck: Umkehrosmoseanlage für Gastronomie und Großküche

Vor der Bestellung sollten Sie diese Punkte prüfen:
  1. Welches Gerät beziehungsweise welche Geräte sollen versorgt werden?
  2. Welche Wasserqualität verlangt der jeweilige Gerätehersteller?
  3. Welche Eigenschaften besitzt das Eingangswasser?
  4. Wie viel aufbereitetes Wasser wird benötigt?
  5. Wie hoch ist der Bedarf während der stärksten Betriebsphase?
  6. Welche Anlagenleistung ist dafür vorgesehen?
  7. Welche Druck- und Anschlussbedingungen müssen erfüllt werden?
  8. Wie viel Installations- und Wartungsraum steht zur Verfügung?
  9. Welche Filter- und Wartungskomponenten besitzt die Anlage?
  10. Welche laufenden Betriebs- und Wartungsanforderungen entstehen?

Umkehrosmoseanlagen passend zur Küchentechnik auswählen

Eine Umkehrosmoseanlage sollte nicht ausschließlich nach maximaler Leistung oder möglichst starker Entsalzung ausgewählt werden. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus vorhandener Wasserqualität, Anforderungen der angeschlossenen Geräte, Anlagenleistung, Wasserbedarf, Druckverhältnissen, Platzbedarf und Wartung.
Gerade bei gewerblicher Spültechnik kann aufbereitetes Wasser helfen, mineralische Rückstände zu reduzieren. Bei Kaffee-, Dampf- und anderer wasserführender Technik sollten dagegen stets die konkreten Anforderungen des Geräteherstellers berücksichtigt werden.
So wird die Wasseraufbereitung gezielt auf den jeweiligen Küchenprozess abgestimmt.

Eine Umkehrosmoseanlage bereitet Wasser mithilfe einer Membran auf und reduziert dabei gelöste Wasserbestandteile. Die konkrete Aufbereitungsleistung hängt vom jeweiligen System und den Betriebsbedingungen ab.

Ein relevanter Einsatzbereich ist die Aufbereitung von Wasser für wasserführende gewerbliche Geräte. Besonders bei Spülprozessen kann die Reduktion mineralischer Bestandteile helfen, entsprechende Rückstände auf gespülten Oberflächen zu reduzieren.

Die Anlage muss zu Wasserbedarf und Anforderungen der konkreten Spülmaschine passen. Zusätzlich sind Eingangswasser, erforderliche Wasserqualität, Anschlussbedingungen und benötigte Anlagenleistung zu berücksichtigen.

Eine entsprechende Wasseraufbereitung kann interessant sein, wenn mineralische Bestandteile im Wasser sichtbare Rückstände auf gespülten Gläsern verursachen. Ob Umkehrosmose die passende Lösung ist, sollte anhand der vorhandenen Wasserqualität und der Anforderungen des Spülgeräts entschieden werden.

Umkehrosmose reduziert gelöste mineralische Wasserbestandteile und kann dadurch auch kalkbildende Bestandteile deutlich reduzieren. Die tatsächliche Rückhalterate beziehungsweise Wasserqualität hängt von der konkreten Anlage und den Betriebsbedingungen ab.

Das ist systemabhängig. Soll eine Anlage mehrere Verbraucher versorgen, müssen Gesamtwasserbedarf, gleichzeitige Nutzung, benötigte Wasserqualität, Leitungsführung und Anlagenleistung entsprechend geprüft werden.

Nur wenn Anlage, Kaffeemaschine und gewünschte Wasserqualität miteinander kompatibel sind. Die Wasseranforderungen des Kaffeemaschinenherstellers sollten maßgeblich für die Auswahl der Aufbereitung sein.

Nicht grundsätzlich. Die benötigte Wasseraufbereitung hängt von den Anforderungen des jeweiligen Kombidämpfers und von der vorhandenen Wasserqualität ab.

Die erforderliche Leistung richtet sich nach dem Wasserbedarf der angeschlossenen Geräte sowie dem Betriebsablauf. Maßgeblich sind die konkreten Leistungsangaben der Anlage und die Anforderungen der Verbraucher.

Die Anschluss- und Ablaufbedingungen sind modellabhängig. Sie sollten vor dem Kauf anhand der technischen Installationsvorgaben der jeweiligen Anlage geprüft werden.

Dafür gibt es keinen für alle Anlagen gültigen Zeitraum. Wechsel- und Wartungsvorgaben hängen vom System, den eingesetzten Komponenten, Betriebsbedingungen und Herstellerangaben ab.

Ja, bei entsprechenden Anlagen sind Membran-, Filter- und weitere Systemkomponenten gemäß den Vorgaben des jeweiligen Herstellers zu kontrollieren beziehungsweise zu warten. Umfang und Intervalle sind produktspezifisch.

Nein. Die benötigte Wasserqualität richtet sich nach der Anwendung und den Anforderungen des angeschlossenen Geräts. Besonders bei Getränke- und anderen wasserführenden Geräten sollte die vom Hersteller vorgegebene Wasserqualität berücksichtigt werden.

Zu den wichtigsten Kriterien gehören Eingangswasser, erforderliche Ausgangswasserqualität, Wasserbedarf, Anlagenleistung, Druckbedingungen, Anschlüsse, Installationsraum und Wartungsanforderungen.